Nice to know

Hausmittel gegen Winterleiden

Immunsystem:

  • Mantel für empfindliche Hunde
  • Trockene Luft in der Wohnung vermeiden
  • Apfelessig im Futter fördert die Entschlackung
  • Fischöl stärkt die Abwehr

Aromatherapie:

  • Eukalyptus, Fenchel und Kamille für Erkältungen
  • Latschenkiefer- und Fichtennadelöl für akute Infekte
  • Geranium kräftigt und reinigt
  • Zimt, Vanille und Lavendel wirken ausgleichend und entspannend
  • Über Duftlampe oder Zerstäuber

Homöopathie:

  • Echinacea beugt Infekte vor
  • China und Mucosa für das Allgemeinbefinden
  • Homöopathisch versierte Tierärzte helfen hier gerne weiter

Kräuter:

  • Salbei und Löwenzahn gegen Husten
  • Prießnitz-Wickel
  • Kamillendampfbad
  • Salzinhalationen

Nahrungsergänzungsmittel:

  • Hagebutten- und Holunderbeerenmus für neuen Schwung
  • Brennnessel und Löwenzahn für bessere Fitness
  • Augentrosttee gegen Bindehautentzündung

Schutz für Ballen:

  • Umschläge mit Salbei-Tee
  • Kamillenauflagen
  • Massage für Ringelblumensalbe
  • Johanniskrautöl

Sünden der Hundehaltung

  • Hundetoiletten: sind eigentlich nur für Welpen gedacht, aber ersetzen für erwachsene Hunde keine Spaziergänge.
  • Hunde und Kinder: Hunde sind kein Spielzeug für Kinder, sondern Lebewesen!
  • Hund und Handtaschen: egal wie klein der Hund ist, er hat 4 Beine und kann gehen. Wenn er nur als Modeaccessoire gehalten wird, ist das Tierquälerei. Kleine und große Hunde haben die gleichen Bedürfnisse.
  • Hunde und Kleidung: bei nassen und kalten Wetter sind Mäntel für Hunde angemessen, ebenfalls für alte oder kranke Tiere. Aber kritisch ist Kleidung, wenn sie den Hund körperlich einschränkt, ihn oder das Gegenüber verunsichert.
  • Hunde und soziale Kontakte: extremer Kontakt zu Menschen oder Artgenossen stressen den Hund, ebenso soziale Isolation. Weihnachtsmärkte und Einkaufszentren sind keine geeigneten Orte für Hunde.
  • Dauerbespaßung: der Hund hat einen Stundenplan für jeden Tag, kaum Zeit für Entspannung und Erholung. Dabei wird der Hund immer zappeliger und unruhiger.
  • Unterforderung: nur 2 Mal täglich für 10 Minuten nach draußen und drinnen darf der Hund nur auf seinem Platz liegen. Was ist das denn für ein Hundeleben?

Mobbing bei Hunden

Allzu leicht kann ein Lauf- oder Beißspiel eskalieren. Einer der Hunde sieht es nicht mehr als Spiel sondern als Ernst.

Anzeichen von Mobbing:

  • Unausgewogenheit: der Fuchs und der Hase sollten sich abwechseln, nicht alle auf einen
  • „Die machen das unter sich aus“: sicher nicht! Wir bestimmen den ganzen Alltag unserer Hunde, aber in der Hundezone sind sie auf sich allein gestellt? Ist das nicht unfair?

Haben Sie einen gemobbten oder mobbenden Hund? Dann gab es in der Vergangenheit negative Erfahrungen oder fehlende Sozialisierung. Doch das kann man auch jetzt noch nachholen.

 

Ich biete Ihnen dazu gerne meine Hilfe an, kontaktieren Sie mich einfach unter (https://www.schritt-fuer-pfote.at/home/kontakt/) und machen einen Termin.


Anti-Ageing

Größe Hunde gelten schon ab einem Alter von 6 bis 7 Jahren als alt, kleine erst am 9 bis 10. Doch wie kann man seinem Senior im Alter helfen?

 

Ernährung:

Ein Senior benötigt kein Hochleistungsfutter, da sie meist ruhiger sind und nicht mehr so sportlich aktiv. Zusätze für Gelenke, Haut und Fell unterstützen den Hund von innen heraus. Es ist auch wichtig, dass der Senior nicht übergewichtig wird, deswegen lieber weniger und dafür öfter füttern.

 

Aktivitäten:

In den heißen Sommermonaten sollte der Senior nur in der Früh und spät abends ausgeführt werden, um den Körper nicht noch zusätzlich zu belasten. Bewegung von mindestens 10 Minuten am Stück sind gut. Dabei muss der Hund aber nicht in voller Geschwindigkeit galoppieren, ruhiger Trab ist besser.

Cavaletti-Training fördert die Koordination und kann auch gezielt zum Muskelaufbau angewendet werden. Die Höhe und Dauer sollte dabei auf die Fitness des Hundes abgestimmt sein, sonst verliert er die Freude daran. Empfehlenswert sind auch kleine Balance-Übungen auf großen Kissen.

Ist der Hund nicht mehr zu viel Bewegung zu begeistern, kann er geistig über Nasenspiele ausgelastet werden. Zu beachten ist jedoch, dass die Riechleistung bei Senioren nachlässt.

 

Alltag:

Der nicht mehr so fitte Senior sollte von Treppen auf den Aufzug umsteigen, aber keinesfalls auf Rolltreppen! Für das Auto gibt es auch schon Rampen, die das Ein- und Aussteigen erleichtern. Weiters werden weiche Kissen an warmen Orten bevorzugt.


Schleppfährte

Schleppfährte? Fährte? Was ist das? Hat das mit Suchen zu tun?

 

JA. Der Hund folgt einem Geruch (Fleisch), der über den Boden geschleppt wurde und darf es dann als Belohnung fressen

Klingt einfach, ist es auch. Denn jeder Hund kann suchen, seine Nase einsetzen und wird bei richtigem Trainingsaufbau auch sehr schnell zum Erfolg kommen.

 

Wollen Sie Ihren Hund mit Nasenarbeit mit der Schleppfährte auslasten?

Schritt für Pfote hat im August von 05. bis 18. August eine Aktion für die Schleppfährte! Eine Stunde Training um 30€ (statt 50€).

 

Schnell einen Termin ausmachen!


Zeckenhalsband

Ich stelle nun auch maßgefertigte  Zeckenhalsbänder aus Paracord und EM-Keramik her.

 

Farben zur Auswahl:

geld, orange, rot, lila, blau, grün, schwarz

 

Stil zur Auswahl:

geflochen oder geknüpft

 

Preis:

bis 35cm Länge um 10€

35cm bis 55cm Länge 15€

ab 55cm Länge 20€


Silvesterangst

In 220 Tagen ist Silvester 🎇🎆

 

Heute hab ich Böller und Miniraketen fürs Silvestertraining bei Rocket Rooney Feuerwerk geholt. Also kann das Training gegen Silvesterangst beginnen!

 

Man darf sich allerdings keine Wunder erwarten... Mit Thea hab ich 4 Jahren trainiert. Davor wollte sie den ganzen Dezember nicht raus und hat sich bei jedem Knall stundenlang unter der Couch versteckt.

JETZT kann sie bis zum 4ten Knall schon gassi gehen und ist Zuhause selbst in der Silvesternacht tiefenentspannt. 

 

http://rr-feuerwerk.at/



Rassetypen und ihre genetischen Unterschiede

Die rund 400 anerkannten Rassen werden in Gruppen unterteilt. Jede Gruppe unterscheidet sich durch Aussehen und Verhalten. Doch es gibt gruppenspezifische Eigenschaften, die schon ersten Aufschluss auf die Rasse geben können. Ich unterscheide hier nach Rassetypen.

 

Herdenschutzhund: große Hunde mit gemäßigtem Temperament, kaum bellfreudig mit niedriger Erregungslage, sehr selbstständig, leben eng mit der Herde zusammen, ausgeprägtes Territorialverhalten

 

Treibhunde: eher klein und wenig, sehr aktiv und selbstständig, benötigen auch die Zusammenarbeit mit dem Menschen, hohe Erregungslage und Bellfreudigkeit, territoriale Verteidigung

 

Hütehunde: für den Zusammenhalt der Herde und Treiben der Tiere, ausgeprägtes Beuteverhalten, sehr aktiv, körperlich empfindsam, sehr bellfreudig

 

Jagdhunde: es gibt Vorsteh-, Stöber-, Apportier-, Wasserhunde, Terrier und Windhunde. Jede Art ist auf eine Jagdart spezialisiert

 

Hund vom Urtyp: große Selbstständigkeit, sozial aufgeschlossen, keine Spezialisierung

 

Schlittenhunde: sehr lauffreudig, ausgeprägtes Jagdverhalten, jaulen eher als zu bellen, nicht empfindlich

 

Hofhunde: melden alles Ungewöhnliche, geringes Jagdverhalten, bellfreudig, hohes Territorialverhalten

 

Schutzhunde: sehr führig und leicht zu trainieren, sehr aktiv, bellfreudig, eher gering sozial aufgeschlossen, kaum empfindlich, Territorialverhalten, Jagdverhalten

 

Gesellschafts- und Begleithunde: hohe soziale Aufgeschlossenheit, nicht so selbstständig, höhere Empfindsamkeit, kein territoriales Verhalten


Boxentraining

Hundebox – Segen oder Fluch?

 

Naturgemäß bevorzugen Hunde höhenartige Liegeplätze. Sie fühlen sich sicher, sind abgeschirmt, können sich entspannen und zurückziehen. Eine Hundbox, keine Gitterbox, eignet sich dafür sehr gut.

 

Nun sind Sie voller Tatendrang, kaufen Ihrem Hund eine „Höhle“ und er möchte nicht hinein. Was nun? Vereinbaren Sie dazu gerne einen Termin bei mir unter (https://www.schritt-fuer-pfote.at/home/kontakt/), mehr als ein paar Termine sind für das Boxentraining selten notwendig.


Impulskontrolle

Impulskontrolle bedeutet der Hund hat die Geduld auf ein Freizeichen zu warten, selbst wenn das Leckerli vor ihm am Boden liegt. Der Hund nimmt sich zurück und wartet auf Erlaubnis, wenn der Ball geworfen wird. Die Spiele werden vom Menschen und nicht vom Hund begonnen.

 

Dieses Training ist auch hilfreich, wenn der Hund in den öffentlichen Verkehrsmittel mitgeführt wird. Hier muss er sich zurücknehmen und ruhig bis zum Aussteigen warten.

 

Schon viele Hundebesitzer über unbewusst Impulskontrolle, indem der Hund vorm Fressen kurz sitzen muss. Doch wie lange bleibt der Hund ruhig? Diese Zeit kann fast beliebig ausgedehnt werden, aber nur langsam.


Balljunkies

Das Leben des Hundes dreht sich nur noch um das runde Objekt und die Bindung zum Menschen besteht nur noch als Wurfmaschine. Viele Besitzer erkennen das gar nicht. Doch die tatsächliche Beziehung zwischen Hund und Mensch leidet sehr darunter und das stundenlange Ballspielen belastet den Körper auch.

Auch wenn der Hund beim Spielen glücklich wirkt, ist er es nicht. Er ist stark gestresst und im Rausch. Sie können nicht freiwillig mit dem Spielen aufhören und ist nur noch darauf fixiert.

 

Wie erkennt man einen Balljunkie? Der Hund verlangt ständig nach dem Ball, wenn er freien Zugang dazu hat, bringt ihn immer zum Menschen und fordert diesen zum Werfen auf. Der Blick ist immer nur beim Ball, auch wenn dieser sich nicht bewegt. Der Ball wird vor Artgenossen meist verteidigt. Der Hund hechelt vermehrt, bellt und fiept, sobald der Ball in der Nähe ist.

 

Wenn Sie Ihren Hund in der Beschreibung erkennen, sollten Sie etwas gegen diese ungesunde Such unternehmen, damit Ihr Hund entspannter und ruhiger werden kann. Kontaktieren Sie mich und machen noch in der ersten Dezemberwoche einen Termin!

 

Schritt für Pfote hat im Dezember von 03. bis 16.Dezember eine Aktion beim Training von Balljunkies! Eine Stunde Training um 30€ (statt 50€).


Silvester mit Hund

Wie kann man seinen unsicheren Hund in der Weihnachtszeit unterstützen. Bei starker Angst oder sogar Panik ist auf jeden Fall ein versierter Tierarzt zu Rate zu ziehen! 

  • Ruhe und Sicherheit: der Halter sollte seinen Hund nicht bemitleiden, aber ihn unterstützen und für ihn da sein. Nähe ist erlaubt, aber ruhig und gelassen.
  • Gassi gehen: der Hund sollte so gesichert sein, dass er nicht weglaufen kann. Weiters sollte man eher in abgelegenen Gebieten unterwegs sein.
  • Rückzugsort: der Hund benötigt einen möglichst ruhigen und dunklen Rückzugsort, eine Hundebox bietet sich dafür sehr gut an
  • Im Haus/ Wohnung: Fenster geschlossen und Vorhänge zugezogen, während dem Feuerwerk sollte Musik laufen, um die Geräusche etwas zu übertönen
  • Thundershirt: es kann helfen, aber muss schon Wochen zuvor positiv konditioniert werden
  • Geräusch-CDs: helfen nur begrenzt, da sich der Hund nur an die Geräusche gewöhnen kann.
  • Beruhigungsmittel: nur nach Absprache mit einem versierten Tierarzt

Nasenspiele

Die Hunde nutzen Ihre Nasen fast rund um die Uhr. Man kann einen Hund sogar wecken, wenn man ihm Wurst vor die Nase hält.

Hunde riechen sogar stereo, mit jedem Nasenloch extra. Deshalb können sie die Richtung des Geruchs bestimmen. Das macht den Hund zu einem guten Jäger, Spurensucher und Jagdgefährten. Auch der Familienhund hat diese Fähigkeiten, die genutzt werden sollten.

Nasenarbeit beginnt bei der Leckerlisuche und endet im professionellen Bereich, Drogen- und Personensuchhund. Klicken sie einfach hier (https://www.schritt-fuer-pfote.at/home/kontakt/) und das Training der Nase kann beginnen!


Rückruftraining

Der sichere Rückruf –Mythos oder Realität?

Trifft folgendes auch auf Sie und Ihren Hund zu…

  • „Mein Hund hört mich nur, wenn es gerade nichts Besseres zu tun gibt“
  • „Er kommt nicht, egal wie oft oder laut ich ihn rufe.“
  • „Ich traue mich gar nicht (mehr), meinen Hund frei zu lassen“
  • „Meiner lässt sich immer nur sehr schwer einfangen“

…dann sind Sie bei mir komplett richtig! Ich kann Ihnen helfen, dass ihr Hund jedes Mal freudig zu Ihnen kommt.

Die genannten Aussagen sind nur einige, welche man als Hundetrainer bei dem Thema von seinen Kunden zu hören bekommt. Und eines steht dabei fest: Ein gelungener Rückruf aus allen Lebenslagen ist wohl die Königsdisziplin.

Kontaktieren Sie mich unter (https://www.schritt-fuer-pfote.at/home/kontakt/


Anti-Giftköder-Training

Prävention ist gut, Training ist besser. Wie kann man das Aufnehmen von Futter vorbeugen:

  • „Aus“-Training als Vorbeugung
  • Maulkorbtraining
  • „Jackpot“-Signal

Auch das eigentliche Anti-Giftköder-Training besteht aus mehreren Teilen. Der Hund kann lernen den Köder anzuzeigen und somit um Erlaubnis zu fragen. Der Halter kann dann entscheiden, ob er es aufnehmen darf oder nicht.

Das Training beansprucht einiges an Zeit und Engagement, aber es lohnt sich, da der Hund dann einfach sicherer ist. Machen Sie einfach einen Termin und ich zeigen Ihnen und Ihrem Hund alles Schritt für Pfote!


Anti-Jagd-Training


Leinenführigkeit

Gründe warum der Hund zieht:

  • Zug erzeugt Gegenzug. Um dem Hund das ziehen abzugewöhnen, ist energischen Ziehen an der Leine nicht sinnvoll.
  • Um an der Leine zu rucken, muss die Leine kurz lockergelassen werden. Damit lernt der Hund, dass lockere Leine zum Schmerz führt. Der Hund wird die lockere Leine also vermeiden
  • Aus Gewohnheit und weil es selbstbelohnend ist. Der Hund kommt durch Zug an sein Ziel.
  • Der Hund zieht, weil er durch ein zu enges oder kleines Halsband oder Brustgeschirr gewürgt wird.
  • Der Hund zieht, weil der Besitzer oft gereizt und genervt ist, um dem Besitzer zu entkommen.
  • Der Hund leidet unter zu hohem Stress und zieht deshalb.

Egal warum der Hund zieht, er kann lernen auch an lockerer Leine entspannt bei seinem Besitzer zu gehen. Dies erfordert aber etwas Training! Starten Sie mit meiner Hilfe durch. Schritt für Pfote zu einer besseren Hund-Mensch-Beziehung.

Das Training für Leinenführigkeit besteht nur aus wenigen Teilschritten und kann bei konsequenter Anwendung schnell zum Erfolg führen. Ich helfe Ihnen gerne dabei!


Hunde im Auto

Hunde können nicht so schwitzen wie wir Menschen, sie können nur über Hecheln und ganz leicht über die Pfoten schwitzen. Die Fläche, die zur Verdunstung und somit zur Abkühlung dient, ist sehr klein. Dennoch kann sehr viel Flüssigkeit über die Zunge abgegeben werden und den Hund so austrocknen.

 

Schon ein paar Minuten in einem heißen Auto, das in der Sonne steht, kann für den Hund zur Todesfalle werden. Deswegen bitte ich Sie: lassen Sie ihren Hund NIEMALS, auch nur für ein paar Minuten, alleine im Auto zurück.

Wie kann ein Hund im Sommer für kurze Zeit im Auto sicher verwahrt werden:

  • Auto im Schatten abstellen.
  • Heckklappe mittels Haken geöffnet sichern und zusätzlich die Fenster öffnen, dass ein Luftzug entstehen kann.
  • Die Klimaanlage einschalten.
  • Wasser zur Verfügung stellen.

Was tun, wenn Sie einen Hund im Auto sehen:

  • Polizei anrufen
  • Feuerwehr anrufen
  • Scheibe einschlagen: bei "Gefahr in Verzug" ist es erlaubt. Dennoch muss man beim Auto auf das Eintreffen der Polizei warten!

Medical Training

Damit kann bei vielen medizinischen Eingriffen auf eine Sedierung oder Narkose verzichtet werden. So lassen sich nicht nur deren Nebenwirkungen und Risiken vermeiden, sondern bietet das gezielte Training auch noch eine tolle geistige Auslastung!

 

Benötigt der Hund Tabletten oder Medikamente, ist das nicht immer einfach zu verabreichen. Besonders bei Dauergabe ist die Mitarbeit vom Hund sehr entlastend.

Doch wie geht das?? Ein gut aufgebautes Medical Training wirkt vorbeugend.

 

Ich biete für viele unterschiedliche Bereiche im Tierarzttraining einen guten Trainingsaufbau!


Abstand bitte!

 

Helfen Sie mit diese Botschaft hinter der gelben Schleife zu verbreiten!

 

Ein eindeutiges Zeichen, doch kaum bekannt.

 

Mehrmals jährlich taucht diese Erklärung in Social Media auf und dennoch wissen nur die wenigsten Hundehalter darüber Bescheid...

 

 


Blickaufmerksamkeit

„Schau mir in die Augen, Kleines.“

Es ist eine gute Konzentrationsübung und mit Blickkontakt kann der Hund auch um Erlaubnis fragen.

 

Doch wie bringt man das seinem Hund bei? Das ist ganz einfach! Klicken Sie einfach hier (Kontakt) und ich helfe Ihnen gerne weiter!

Als mobiler Hundetrainer komme ich gerne zu Ihnen und arbeite mit Ihnen an der Blickaufmerksamkeit!


Deckentraining

„Ab auf deine Decke!“ und der Hund läuft freudig hin und bleibt entspannt liegen.

 

Dies zu lernen erfordert ein bisschen Training, welches Sie bei mir bekommen können. Dazu einfach hier klicken (Kontakt) und los geht’s!

Als mobiler Hundetrainer komme ich gerne zu Ihnen und arbeite mit Ihnen am Deckentraining!


Sitz-Platz-Bleib

„Sitz“ und „Platz“ gehört zu den am meisten verwendeten Signalen, die wir unseren Hunden geben, doch es passiert auch oft, dass der Hund dem Signal nicht Folge leistet. Viele Hunde haben diese Kommandos auch nie richtig „gelernt“.

 

Im folgenden Video sieht man, wie es funktionieren kann. Wollen Sie das auch mit Ihrem Hund? Ich kann Ihnen gerne dabei helfen. Dafür kontaktieren Sie mich unter (Kontakt)

Als mobiler Hundetrainer komme ich gerne zu Ihnen und arbeite mit Ihnen am Grundgehorsam!


Calming Signals

  • Kopf abwenden: kann auch eine Antwort sein. Das ist eines der häufigsten Signale und wird auch oft an den Menschen gesendet. Diese erkennen es leider kaum.
  • Mit den Augen wegschauen: eine feinere Variante von Kopf abwenden. Geübte und selbstsichere Hunde wenden eher dieses Signal an.
  • Blinzeln oder Augen schließen
  • Sich abwenden: ist deutlicher als Kopf abwenden und ist somit aussagekräftiger. Ist der Hund jedoch sehr unsicher, wird er sich kaum abwenden, da es auch Verletzungsgefahr bedeutet.
  • Nase lecken: das ist ein oft beobachtetes Signal. Hunde setzen dies sehr häufig ein.
  • Erstarren: gibt es in stehender, sitzender und auch liegender Position. Hunde zeigen sich so extrem passiv. Es zeigt, dass sie sehr vorsichtig sind und eventuell die Situation noch abschätzen. Dieses Erstarren ist dem Erstarren voller Aggression zu unterscheiden!
  • Langsame Bewegungen: ist eine Vorstufe zum Erstarren und bedeutet das gleiche. Die Hunden wollen einander auch zeigen, dass sie keine Gefahr darstellen.
  • Wedeln: kann zusammen mit anderen Beschwichtigungssignalen auftreten. Es zeigt lediglich, dass der Hund aufgeregt ist, egal ob positiv oder negativ.
  • Vorderkörpertiefstellung: ist eine Spielaufforderung, die aussagt, dass der Hund es nicht ernst meint und nur spielen möchte.
  • Hinsetzen: ein sehr starkes Signal in Verbindung mit Rücken zudrehen.
  • Hinlegen: kann durch gleichzeitiges Wegschauen verstärken. Kann auch im Spiel beobachtet werden, wenn es einem Hund zu wild wird.
  • Gähnen: ist nicht nur ein Zeichen von Müdigkeit oder Langeweile. Auch Menschen gähnen, wenn sie gestresst sind.
  • Im Boden gehen: ist eine Form der Höflichkeit. Hunde gehen nicht direkt aufeinander zu.
  • Am Boden schnüffeln: es ist eher so, dass die Nase nur kurz zum Boden geführt wird und kurz vor Kontakt wird der Kopf wieder gehoben. Es ist eine Art des Kopfabwendens.
  • Dazwischengehen bzw. Splitten: ist oft in Hundegruppen zu beobachten.
  • Pfote heben
  • Markieren
  • Übersprungshandlungen: z.B. Tannenzapfen zerbeißen
  • Lächeln

Als mobiler Hundetrainer komme ich gerne zu Ihnen und helfe Ihnen die Kommunikation zu verstehen und auch selbst anzuwenden!