Wir fahren in den Urlaub, um abzuschalten. Unsere Hunde müssen dort oft Höchstleistungen vollbringen.
Monatelang freuen wir uns auf den Urlaub. Endlich ausschlafen, gemütlich frühstücken, barfuß am Strand spazieren, durch kleine Altstädte schlendern oder mit der Gondel auf den Berg fahren. Wir genießen neue Gerichte, entdecken beeindruckende Landschaften, verbringen Stunden beim Wandern und sammeln Erinnerungen, die uns oft ein Leben lang begleiten.
Urlaub bedeutet für uns Freiheit. Abstand vom Alltag. Zeit mit den Menschen, die wir lieben. Endlich einmal abschalten und den Kopf frei bekommen. Genau deshalb freuen wir uns jedes Jahr aufs Neue darauf.
Für unsere Hunde sieht diese Zeit jedoch oft ganz anders aus. Während wir Erholung suchen, müssen sie innerhalb weniger Tage eine unglaubliche Menge neuer Eindrücke verarbeiten – und das häufig, ohne dass wir überhaupt bemerken, wie anstrengend das für sie ist.
Urlaub aus Hundesicht
Versetzen wir uns einmal in unseren Hund hinein.
Plötzlich sitzt er stundenlang im Auto und fährt durch unbekannte Länder. Vielleicht sogar in einem Leihwagen, der völlig anders riecht als das Auto zuhause. Nach der langen Fahrt kommt er nicht in seine gewohnte Umgebung, sondern in ein Hotel, ein Ferienhaus oder einen Wohnwagen. Nichts ist vertraut. Die Geräusche vor dem Fenster sind anders, die Gerüche sowieso, und selbst der Schlafplatz fühlt sich zunächst fremd an.
Am nächsten Morgen geht es direkt weiter. Neue Menschen begegnen ihm auf Schritt und Tritt, fremde Hunde kreuzen seinen Weg, vielleicht fährt er zum ersten Mal Gondel oder Schiff, läuft durch eine belebte Innenstadt oder erkundet eine völlig unbekannte Landschaft. Während wir diese Erlebnisse genießen, muss unser Hund jeden einzelnen Eindruck verarbeiten. Und am Abend schläft er wieder an einem Ort, den er erst seit wenigen Stunden kennt.
Für uns klingt das nach Abenteuer. Für viele Hunde ist es vor allem eines: eine enorme Reizflut.
Auch ich kenne das
Erst vor wenigen Wochen durfte ich das auf unserem Norwegen-Roadtrip mit Skadi und Freya selbst erleben. Während wir Menschen von beeindruckenden Fjorden, hohen Bergen und kleinen norwegischen Städten begeistert waren, bedeutete diese Reise für meine beiden Hunde vor allem eines: unglaublich viele neue Eindrücke.
Allein die Anreise war eine Herausforderung. Statt unserem vertrauten Auto waren wir mit einem Leihwagen unterwegs, der anders roch und sich anders anfühlte. Fast täglich wechselten wir die Unterkunft – mal Hotel, mal Ferienhaus. Dazu kamen Gondelfahrten, Schifffahrten, Fähren, enge Altstädte mit vielen Touristen, Wanderungen durch unbekannte Landschaften und unzählige Gerüche, die es zuhause einfach nicht gibt.
Vor allem für Freya war es der erste Urlaub überhaupt. Alles war neu. Alles war spannend. Und genau deshalb war für mich dieser Urlaub nicht nur Erholung, sondern auch ganz viel Training.
Nicht, weil meine Hunde "schwierig" gewesen wären. Ganz im Gegenteil. Ich wusste einfach, dass sie in vielen neuen Situation auf meine Unterstützung angewiesen sind. Jede Gondelfahrt, jede Fährüberfahrt und jede neue Unterkunft war für mich eine Gelegenheit, ihnen Sicherheit zu geben und gemeinsam positive Erfahrungen zu sammeln.
Dabei ist mir wieder bewusst geworden, wie schnell wir Menschen vergessen, dass unsere Hunde den Urlaub völlig anders erleben als wir. Wir wissen, dass wir nach zwei Wochen wieder zuhause sind. Wir kennen den Begriff Urlaub. Wir freuen uns über die Abwechslung.
Unsere Hunde wissen das nicht. Für sie ist dieser Ausnahmezustand gerade ihr Alltag.
Warum viele Hunde erst nach einigen Tagen „schwierig“ werden
Vielleicht kennst du das sogar aus dem eigenen Urlaub.
Die ersten Tage laufen überraschend gut. Dein Hund macht alles mit, wirkt neugierig, begegnet fremden Menschen freundlich und meistert auch neue Situationen scheinbar problemlos. Du denkst dir: "Das klappt ja besser als erwartet."
Doch plötzlich kippt die Stimmung.
Vielleicht am dritten oder vierten Urlaubstag. Vielleicht aber auch jeden Tag erst am späten Nachmittag oder Abend.
Auf einmal zieht der Hund an der Leine, obwohl das zuhause kein Thema ist. Der Rückruf funktioniert schlechter. Er bellt fremde Hunde an, springt an dir hoch oder reagiert gereizt auf Situationen, die ihn vor wenigen Tagen überhaupt nicht interessiert haben.
Viele Hundehalter sind dann enttäuscht oder sogar verärgert. Schließlich hat doch am Anfang alles so gut funktioniert. Dabei hat sich der Hund gar nicht verändert. Sein Stresskonto ist einfach voll.
Jede Autofahrt, jeder neue Geruch, jede Begegnung mit fremden Menschen oder Hunden, jede Wanderung, jede Bootsfahrt, jedes Restaurant und jede neue Unterkunft kostet Energie. All diese Eindrücke müssen vom Gehirn verarbeitet werden. Während wir Menschen wissen, dass morgen vielleicht ein ruhiger Tag kommt oder der Urlaub irgendwann wieder endet, lebt unser Hund im Hier und Jetzt. Er weiß nicht, dass diese außergewöhnliche Situation nur vorübergehend ist.
Hinzu kommt, dass sich Stress nicht einfach am Abend "ausschläft". Unser Körper – und genauso der des Hundes – schüttet bei Aufregung unter anderem das Stresshormon Cortisol aus. Dieses wird nicht innerhalb weniger Minuten wieder abgebaut, sondern kann sich über mehrere Tage im Körper anreichern. Bekommt der Hund zwischendurch nicht ausreichend Schlaf und echte Erholung, steigt die Belastung immer weiter an. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem selbst kleine Reize genügen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.
Genau deshalb sehen wir im Urlaub oft Verhaltensweisen, die zuhause überhaupt nicht auftreten. Nicht, weil der Hund plötzlich schlechter erzogen ist oder seine Regeln vergessen hat, sondern weil sein Gehirn unter Dauerbelastung arbeitet. Lernen fällt schwerer, die Impulskontrolle nimmt ab und die Fähigkeit, mit neuen Situationen gelassen umzugehen, sinkt.
Der Hund ist also nicht stur geworden. Er versucht lediglich, mit einer Reizflut umzugehen, die für ihn kaum noch zu bewältigen ist.
Und genau deshalb lohnt es sich, nicht nur die Sehenswürdigkeiten des Urlaubs zu planen, sondern auch die Erholung unseres Hundes. Denn ein Hund, der zwischendurch ausreichend schlafen, zur Ruhe kommen und all die neuen Eindrücke verarbeiten kann, wird auch die vielen gemeinsamen Abenteuer deutlich entspannter erleben.
Wenn der Hund um Hilfe bittet
Die wenigsten Hunde zeigen Überforderung so, wie wir Menschen sie erwarten würden.
Sie setzen sich nicht plötzlich hin, schauen uns an und sagen: "Mir ist das gerade zu viel." Stattdessen versuchen sie auf ihre eigene Art, mit der Situation umzugehen – und genau das wird häufig missverstanden.
Plötzlich zieht der Hund an der Leine, obwohl das zuhause längst kein Thema mehr ist. Er springt an seinem Menschen hoch, kratzt mit der Pfote, zwickt in den Ärmel oder wird hektisch. Manche Hunde beginnen andere Hunde oder sogar Menschen anzubellen. Andere wirken völlig aufgedreht, können nicht mehr stillstehen oder reagieren auf Kleinigkeiten, die sie im Alltag überhaupt nicht interessieren würden.
Oft hören Halter dann Sätze wie: "Der testet euch jetzt." Oder: "Der weiß genau, was er macht." Dabei steckt dahinter häufig etwas ganz anderes!
Viele dieser Verhaltensweisen sind der Versuch, mit einer Situation zurechtzukommen, die den Hund gerade überfordert. Manche Hunde suchen aktiv die Nähe ihres Menschen und möchten Unterstützung. Andere versuchen durch Bellen oder Leinenaggression mehr Abstand zu schaffen. Wieder andere können ihre innere Anspannung schlicht nicht mehr kontrollieren und entladen sie in Übersprungshandlungen wie Hochspringen, Zwicken oder hektischem Umherlaufen.
Dabei darf man eines nicht vergessen: Zuhause kennt der Hund seinen Alltag. Er weiß, welche Wege ihr geht, welche Menschen euch begegnen und was ihn erwartet. Im Urlaub fehlt genau diese Vorhersehbarkeit. Fast jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich. Das kostet Kraft.
Genau in diesen Momenten sind wir Menschen jedoch oft mit etwas ganz anderem beschäftigt. Wir möchten die Aussicht genießen, Fotos machen, pünktlich zur Schifffahrt kommen oder noch schnell die nächste Sehenswürdigkeit erreichen. Der Hund läuft ja schließlich mit.
Dass er innerlich gerade um Hilfe bittet, fällt uns häufig erst dann auf, wenn sein Verhalten deutlich auffälliger wird.
Dabei sind genau diese Situationen der Moment, in dem unser Hund uns am meisten braucht. Nicht, um ihn zu schimpfen oder "unter Kontrolle zu bringen", sondern um ihm Orientierung zu geben. Ein paar ruhige Worte, etwas mehr Abstand zur Situation, eine kleine Pause oder einfach unsere Unterstützung können oft den entscheidenden Unterschied machen.
Vorbereitung beginnt lange vor dem Urlaub
Je außergewöhnlicher der Urlaub werden soll, desto wichtiger ist eine gute Vorbereitung.
Viele Menschen überlegen sich wochenlang, welche Kleidung sie mitnehmen, welche Wanderungen sie machen möchten oder welche Sehenswürdigkeiten sie besuchen wollen. Der Hund kommt dabei natürlich mit – doch selten überlegen wir uns, welche Fähigkeiten er für diesen Urlaub eigentlich mitbringen sollte.
Dabei lohnt es sich, den Urlaub einmal gedanklich durchzuspielen.
Soll dein Hund entspannt im Restaurant unter dem Tisch liegen können? Möchtest du mit ihm an den Strand, in eine Gondel oder auf ein Boot? Wird er vielleicht einmal alleine in der Ferienwohnung oder im Hotelzimmer bleiben müssen, während ihr frühstücken geht? Plant ihr Städtetrips mit vielen Menschen oder Wanderungen in unbekanntem Gelände?
Viele dieser Situationen lassen sich bereits zuhause vorbereiten. Nicht perfekt, aber gut genug, damit sie den Hund im Urlaub nicht völlig überraschen.
Ein besonders wertvolles Training ist für mich das Deckentraining. Die Decke wird dabei zu einem mobilen Rückzugsort, den der Hund überallhin mitnehmen kann. Ziel ist nicht einfach, dass der Hund auf einer Decke liegen bleibt. Viel wichtiger ist, dass er dort tatsächlich zur Ruhe kommt. Ob im Restaurant, am Strand oder mitten auf einem belebten Stadtplatz – die Decke signalisiert: Hier darfst du entspannen.
Je nach Hund dauert dieser Trainingsaufbau wenige Wochen oder auch mehrere Monate. Gerade deshalb lohnt es sich, nicht erst kurz vor der Abreise damit zu beginnen.
Auch das Tragen eines Maulkorbs sollte nicht erst im Urlaub geübt werden. Je nach Reiseziel gelten unterschiedliche Vorschriften, manche Verkehrsmittel verlangen grundsätzlich einen Maulkorb oder einzelne Länder schreiben ihn für bestimmte Hunde vor. Selbst wenn man hofft, ihn nie zu brauchen, gibt ein gut aufgebauter Maulkorb Sicherheit. Der Hund sollte ihn entspannt tragen können, ohne ständig mit der Pfote danach zu greifen oder ihn loswerden zu wollen. Mit einem kleinschrittigen Training lässt sich das häufig schon innerhalb weniger Wochen erreichen.
Ein weiterer Punkt, der oft unterschätzt wird, ist das Alleinbleiben an fremden Orten. Viele Hotels erlauben Hunde beispielsweise nicht im Frühstücksraum. Während manche Hunde damit problemlos zurechtkommen, ist das für andere eine enorme Herausforderung. Schließlich ist das Hotelzimmer noch kein vertrauter Ort. Das eigene Körbchen, bekannte Decken oder Lieblingsspielzeug können helfen, etwas Vertrautheit zu schaffen. Manchmal zeigt sich aber auch, dass der Hund im vertrauten Auto deutlich entspannter wartet als in einem fremden Hotelzimmer – natürlich nur dann, wenn die Temperaturen das zulassen und der Hund dort sicher untergebracht ist.
Auch Menschenmengen lassen sich vorbereiten. Wer im Urlaub durch Innenstädte oder Touristenorte schlendern möchte, kann ähnliche Situationen bereits zuhause üben. Natürlich nicht am belebtesten Einkaufssamstag mitten im Gedränge. Viel sinnvoller ist es, langsam zu beginnen, ausreichend Abstand zu halten und den Hund immer wieder für ruhiges Verhalten zu belohnen. So lernt er Schritt für Schritt, dass auch größere Menschenansammlungen nichts Bedrohliches sind.
Nicht jedes Training muss vor dem Urlaub perfekt abgeschlossen sein. Viel wichtiger ist, dass der Hund bereits Strategien kennengelernt hat, wie er mit neuen Situationen umgehen kann. Genau diese Erfahrungen helfen ihm später, auch unbekannte Herausforderungen deutlich entspannter zu meistern.
Nicht alles kann man vorher trainieren
So gut die Vorbereitung auch ist – nicht jede Situation lässt sich zuhause üben.
Die erste Gondelfahrt. Eine Fähre. Eine Bootstour. Ein gläserner Aussichtspunkt. Ein lauter Campingplatz. Oder eine Begegnung mit Tieren, die der Hund noch nie zuvor gesehen hat.
Das ist völlig normal! Genau deshalb sollte man den Urlaub nicht als Prüfung sehen, sondern als gemeinsame Lernreise. Es muss nicht alles auf Anhieb funktionieren. Viel wichtiger ist, dass unser Hund die Möglichkeit bekommt, neue Situationen in seinem Tempo kennenzulernen.
Möchtest du zum Beispiel mit einer Gondel fahren, dann plane genügend Zeit ein. Lass deinen Hund zunächst beobachten, was dort passiert. Er darf schnüffeln, schauen und sich orientieren. Vielleicht braucht er einen Moment, bis er sich traut einzusteigen. Mit ruhiger Ansprache, etwas Abstand zum Trubel und ein paar besonders guten Leckerlis lässt sich ihm der Einstieg oft deutlich erleichtern. Vielleicht klappt es nicht sofort. Vielleicht braucht es einen zweiten Anlauf. Und das ist völlig in Ordnung!
Jede neue Situation kann als Trainingssituation betrachtet werden. Nicht mit dem Ziel, dass der Hund am Ende perfekt funktioniert, sondern damit er Vertrauen aufbauen kann. Vertrauen in die Situation – und vor allem Vertrauen in seinen Menschen.
Dabei spielt der sogenannte Social Support eine entscheidende Rolle. Hunde orientieren sich in unbekannten Situationen an ihrer Bezugsperson. Bleiben wir ruhig, geben Sicherheit und unterstützen unseren Hund aktiv, fällt es ihm häufig deutlich leichter, sich auf Neues einzulassen. Wir können ihm die Unsicherheit zwar nicht einfach abnehmen, aber wir können ihm zeigen, dass er sie nicht alleine bewältigen muss.
Manchmal bedeutet Unterstützung auch, eine Situation abzubrechen. Wenn der Hund deutlich zeigt, dass es ihm gerade zu viel wird, ist das kein Rückschritt. Im Gegenteil. Wer seinem Hund zuhört und ihm die Möglichkeit gibt, sich zu erholen, verhindert oft, dass aus leichter Unsicherheit echte Überforderung wird.
Urlaub darf deshalb auch bedeuten, Pläne spontan zu ändern. Eine Sehenswürdigkeit läuft schließlich nicht davon. Das Vertrauen unseres Hundes hingegen ist unbezahlbar.
Weniger Programm. Mehr Urlaub.
Wir Menschen möchten aus unserem Urlaub verständlicherweise möglichst viel herausholen. Schließlich haben wir oft nur ein oder zwei Wochen Zeit. Also wird jeder Tag geplant. Morgens die Wanderung, mittags die Bootstour, nachmittags die Altstadt und am Abend noch gemütlich essen gehen.
Für uns klingt das nach einem gelungenen Urlaub. Für unseren Hund kann genau dieses Programm jedoch schnell zur Dauerbelastung werden.
Deshalb lohnt es sich, auch bewusst Pausen einzuplanen. Nicht nur die kurzen Pausen zwischen zwei Ausflügen, sondern echte Erholung. Ein Nachmittag auf der Terrasse des Ferienhauses. Ein ruhiger Spaziergang ohne besonderes Ziel. Ein paar Stunden, in denen der Hund einfach schlafen und die Eindrücke der letzten Tage verarbeiten kann.
Gerade Schlaf wird häufig unterschätzt. Dabei verarbeitet das Gehirn während der Ruhephasen einen Großteil der Erlebnisse des Tages. Fehlen diese Erholungsphasen, sammeln sich die Reize immer weiter an – und irgendwann reicht eine Kleinigkeit, damit das berühmte Fass überläuft.
Nicht jeder Ausflug muss deshalb gemeinsam stattfinden. Vielleicht bleibt der Hund einmal entspannt in der Unterkunft oder – wenn die Bedingungen sicher und nicht zu warm sind – im vertrauten Auto, während ihr eine Sehenswürdigkeit besucht, die für ihn ohnehin keinen Mehrwert hätte. Das ist keine Ausgrenzung, sondern manchmal sogar die deutlich hundefreundlichere Entscheidung.
Ein gelungener Urlaub misst sich schließlich nicht daran, wie viele Sehenswürdigkeiten wir abgehakt oder wie viele Fotos wir gemacht haben. Er ist dann gelungen, wenn alle Beteiligten ihn genießen konnten – auch unser Hund.
Vielleicht bleibt deshalb am Ende nicht das spektakulärste Bergpanorama oder die schönste Altstadt in Erinnerung, sondern der Moment, in dem dein Hund zufrieden neben dir auf seiner Decke eingeschlafen ist, während ihr gemeinsam den Sonnenuntergang beobachtet habt.
Denn genau darum geht es im Urlaub.
Nicht möglichst viel zu erleben.
Sondern gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen.
